NovaTime Terminal

App-Details
- Aktualisiert
- Veröffentlicht
- 11.09.2014
- Downloads
- 10.000+
- Erfordert
- 4.4
- Preis
- Free
- Alterseinstufung
- USK ab 0 Jahren
Screenshots




Details
- Bewertung
- 3,4von 5
- 9.00 Rezensionen
- Version
- 2.0.4
- Entwickler
- NovaTime Systeme
Analyse von Norviv
Der praktische Wert von NovaTime Terminal entscheidet sich für mich an einer einfachen Frage: Können Beschäftigte ihre Arbeitszeit am Smartphone buchen, ohne dass daraus ein zusätzlicher Umweg im Arbeitstag wird? Als mobile Ergänzung zur Zeiterfassung ist die App auf genau diesen Einsatz zugeschnitten. Sie ist keine umfassende Personalplattform, sondern ein Zugang für Buchungen unterwegs – besonders interessant für Teams, die bereits mit NovaTime arbeiten.
Im Alltag überzeugt mich an diesem Ansatz vor allem die klare Grenze. Wer Arbeitsbeginn, Arbeitsende oder eine Pause erfassen möchte, braucht meist keine Sammlung zusätzlicher Verwaltungswerkzeuge. Zugleich ist diese Schlichtheit nur dann ein Vorteil, wenn Anmeldung, Buchung und Bestätigung im Betrieb verständlich geregelt sind. Die App ist kostenlos, gehört zum Bereich Software und Demos und wird von NovaTime Systeme entwickelt. Ihre Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren.
Die mobile Zeitbuchung im Arbeitsalltag
Ich betrachte die mobile Zeitbuchung hier nicht als Ersatz für die gesamte Zeiterfassung, sondern als zusätzlichen Zugang für einen klar umrissenen Moment im Arbeitstag. Entscheidend ist, ob Beschäftigte ihr Smartphone dort einsetzen können, wo der Arbeitsablauf beginnt oder endet, und ob sie anschließend eine verständliche Rückmeldung erhalten. Mit diesem Maßstab lässt sich gut einordnen, wie sich die App in der Praxis bewährt.
Eine eng umrissene Aufgabe statt eines Personalportals
Was mir an NovaTime Terminal zuerst auffällt, ist die Konzentration auf eine einzige Aufgabe: eine Zeitbuchung am Smartphone auszuführen. Gerade bei einer Terminal-App ist das sinnvoll. Wer morgens vor der Arbeit erst durch mehrere Menüs, Nachrichten oder Berichte gehen müsste, würde schnell genervt sein. Die Anwendung wirkt in ihrem Ansatz deshalb eher wie ein digitaler Stempelautomat als wie eine vollständige Bürosoftware.
Diese Beschränkung kann Menschen entgegenkommen, die mit überladenen Apps Schwierigkeiten haben. Weniger Auswahl bedeutet normalerweise weniger Suchaufwand. Für Beschäftigte, die nicht regelmäßig mit komplexer Software arbeiten, ist das ein wichtiger Vorteil. Man muss sich nicht erst in ein umfangreiches Projekt- oder Personalverwaltungssystem einarbeiten, um eine einfache Buchung auszuführen.
Die wichtige Einschränkung: Eine reduzierte Oberfläche ist nicht automatisch für alle gut lesbar. Ob Schriftgröße, Kontrast oder Bedienelemente auf jedem Smartphone angenehm ausfallen, hängt stark vom Gerät und den persönlichen Einstellungen ab. Ich würde deshalb nach der Installation sofort prüfen, ob die wichtigsten Anzeigen aus normaler Entfernung klar erkennbar sind. Wer auf größere Darstellung angewiesen ist, sollte die systemweiten Anzeigeoptionen des Telefons testen, bevor die App im täglichen Betrieb eingesetzt wird.
Der Kernnutzen ist die Nähe zum Arbeitsort. Bei einem klassischen Terminal muss man zu einem bestimmten Gerät gehen. Mit dem Smartphone kann eine Buchung dort erfolgen, wo der jeweilige Arbeitsablauf beginnt oder endet. Das kann für mobile Teams, Außendienst, wechselnde Einsatzorte oder kleinere Betriebe ohne festen Empfangsbereich praktischer sein. Es ersetzt aber nicht die betriebliche Entscheidung, welche Buchungswege für welche Arbeitsplätze zulässig und verlässlich sind.
Für dich ausgewählte Artikel

Facebook Lite: Metas Netzwerk bleibt auch auf schwachen Handys erreichbar

Geometry Dash SubZero: Drei Level, eine Gemeinschaft

Pinterest muss aus Inspiration konkrete nächste Schritte machen

Iron Force: Strategischer Panzerkrieg hautnah erleben

Beast Lord: The New Land – Einzigartig im Strategie-Genre

ViCare: Optimieren Sie Ihr Heizsystem für ein intelligentes Zuhause
Für den ersten Einsatz würde ich nicht bis zum morgendlichen Schichtbeginn warten. Ein kurzer Test mit einer verantwortlichen Person hilft zu klären, ob Anmeldung, Buchung und Rückmeldung verständlich sind. Das ist kein unnötiger Zusatz: Wenn jemand nicht sicher weiß, ob eine Buchung angenommen wurde, entstehen später vermeidbare Rückfragen und Korrekturen.
So prüfe ich den Ablauf vor dem täglichen Einsatz
Bei einer Zeiterfassungs-App ist nicht nur wichtig, welche Funktionen vorhanden sind, sondern auch, wie viel Präzision die Bedienung verlangt. Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik profitieren grundsätzlich von einem Ablauf, der mit wenigen klaren Aktionen auskommt. Eine mobile Buchung kann bequemer sein als ein kleines, fest installiertes Terminal, wenn das eigene Smartphone größere Bedienelemente oder alternative Eingabemethoden unterstützt.
Der umgekehrte Fall ist ebenfalls denkbar. Wer das Telefon nur schwer halten kann, häufig unbeabsichtigte Berührungen auslöst oder auf eine bestimmte Bedienhilfe angewiesen ist, sollte NovaTime Terminal vor dem verbindlichen Einsatz ausprobieren. Eine App, die im Büro für viele gut funktioniert, kann für einzelne Personen zusätzliche Hürden schaffen, wenn Schaltflächen zu dicht liegen oder die Rückmeldung nach einer Eingabe nicht deutlich genug wahrgenommen wird.
Mein konkreter Tipp: Nicht nur die Buchung selbst testen, sondern den ganzen Ablauf mit einer Hand, bei wechselnder Haltung und unter Zeitdruck. Genau dann zeigt sich, ob die App im Alltag wirklich zugänglich ist. Für manche Beschäftigte ist ein Smartphone am Arbeitsplatz praktisch, für andere bleibt ein physisches Terminal mit großen, eindeutig beschrifteten Tasten die bessere Lösung.
Auch die Eingabeumgebung spielt eine Rolle. In einem ruhigen Büro lässt sich eine mobile Anwendung anders bedienen als in einer Werkstatt, auf einer Baustelle oder während eines Schichtwechsels. Handschuhe, verschmutzte Finger, reflektierendes Licht oder ein Gerät in einer Schutzhülle können die Bedienung erschweren. Das sind keine speziellen Fehler der App, aber wichtige Rahmenbedingungen, die bei der Einführung berücksichtigt werden sollten.
Ein nützlicher Test ist, den vorgesehenen Ablauf einmal vom tatsächlichen Arbeitsbeginn bis zur sichtbaren Bestätigung durchzuspielen. Dabei sollte die Person, die später bucht, selbst das Gerät bedienen; eine Vorführung durch die zuständige Verwaltung sagt wenig darüber aus, ob der Ablauf am Einsatzort verständlich ist. Ich würde außerdem vorab vereinbaren, an wen sich Beschäftigte wenden, wenn sie unsicher sind. So wird aus einer kleinen Bedienfrage kein Streit darüber, ob eine Buchung erfolgt ist.
Rückmeldungen müssen für die Person erkennbar sein
Eine gute Zeiterfassung sollte nicht voraussetzen, dass jede Person kleine visuelle Hinweise sofort erkennt oder akustische Signale wahrnimmt. Bei NovaTime Terminal würde ich deshalb besonders darauf achten, wie eindeutig eine erfolgreiche Buchung auf dem Bildschirm bestätigt wird. Wer schlecht sieht, braucht eine klare visuelle Struktur und ausreichend große Darstellung. Wer schlecht hört, sollte nicht von einem Ton allein abhängig sein.
In der Praxis hilft ein fester Prüfpunkt: Nach jeder Buchung kurz kontrollieren, ob der aktuelle Status oder die entsprechende Bestätigung sichtbar ist. Das ist für alle Nutzer sinnvoll, nicht nur für Menschen mit einer Seh- oder Hörbeeinträchtigung. Ein solcher Schritt verhindert, dass eine unbemerkte Fehlbedienung erst am Monatsende auffällt.
Für Personen mit Farbsehschwächen wäre eine Darstellung problematisch, wenn wichtige Zustände ausschließlich über Farben unterschieden würden. Ich würde im Team testen, ob die relevanten Informationen zusätzlich durch Text, Symbole oder eine eindeutige Änderung der Anzeige verständlich sind. Ohne diesen Test sollte man sich nicht allein auf farbliche Rückmeldungen verlassen.
Ebenso wichtig ist die sprachliche Klarheit. Beschäftigte mit geringer digitaler Erfahrung oder mit einer anderen bevorzugten Sprache profitieren von kurzen, eindeutigen Begriffen. Da NovaTime Terminal auf eine klar abgegrenzte Buchungsaufgabe fokussiert ist, dürfte die inhaltliche Komplexität geringer sein als bei einer kompletten Arbeitszeitverwaltung. Trotzdem sollte der Arbeitgeber den Ablauf erklären, statt stillschweigend vorauszusetzen, dass jeder die Oberfläche sofort versteht.
Ein Schichtwechsel zeigt den Nutzen – und die Grenzen
Die größte Stärke einer mobilen Terminal-App zeigt sich dort, wo ein Smartphone ohnehin verfügbar ist. Ein Mitarbeiter kann die Arbeitszeit direkt am Gerät buchen, ohne zu einem zentralen Terminal zu laufen. Für wechselnde Arbeitsplätze ist das ein nachvollziehbarer Vorteil. Auch kleine Teams können davon profitieren, wenn sie keine zusätzliche Hardware an jedem Standort aufstellen möchten.
Ein realistischer Fall wäre eine Person, die morgens direkt zu einem wechselnden Einsatzort fährt. Ein mobiles Terminal kann für sie praktischer sein als ein stationäres Gerät im Hauptbüro, weil die Buchung näher am tatsächlichen Arbeitsbeginn liegt. Kommt sie dagegen aus einer Produktionszone, in der Smartphones nicht mitgeführt werden dürfen, braucht das Team eine alternative Buchungsmöglichkeit. Die App kann solche Vorgaben nicht ersetzen.
Auch Verbindungsbedingungen sollten in den Ablauf einbezogen werden. Wer in Kellerräumen, abgelegenen Gebäuden oder auf großen Außenflächen arbeitet, sollte vor dem Start klären, ob die vorgesehene Nutzung dort zuverlässig möglich ist. Ich würde nicht erst am ersten Arbeitstag feststellen wollen, dass eine Buchung in einem bestimmten Bereich schwierig ist. Ein kurzer Praxistest an den tatsächlichen Einsatzorten ist wertvoller als eine reine Prüfung am Schreibtisch.
Für geteilte Geräte ist außerdem eine klare Regel nötig. Ein persönliches Smartphone macht die Zuordnung einer Buchung naheliegend. Wird ein Gerät von mehreren Personen verwendet, muss der Anmelde- und Abmeldeprozess für alle verständlich sein. Sonst kann gerade die vermeintlich einfache mobile Lösung neue Verwechslungen erzeugen. NovaTime Terminal ist deshalb am überzeugendsten, wenn der betriebliche Ablauf rund um die App sauber festgelegt ist.
Im Schichtbetrieb lohnt es sich, nicht nur den einzelnen Klick, sondern auch den Übergang zwischen zwei Personen zu betrachten. Wenn mehrere Beschäftigte dasselbe Gerät nutzen, sollte klar sein, wer es bereithält und wie verhindert wird, dass die nächste Person noch mit dem Zugang der vorherigen arbeitet. Das ist kein Grund, die mobile Variante grundsätzlich auszuschließen; es ist eine organisatorische Voraussetzung, die bei einem festen Terminal oft anders gelöst wird.
Gerätezugang ist Teil der Zugänglichkeit
Die wichtigste Einschränkung ist die Abhängigkeit vom Smartphone als Zugangspunkt. Nicht jeder besitzt ein geeignetes Gerät, möchte sein privates Telefon für Arbeitszwecke verwenden oder kann es während der Schicht sicher bedienen. Ein Arbeitgeber sollte die App daher nicht als einzige Möglichkeit behandeln, wenn im Team unterschiedliche technische, körperliche oder organisatorische Voraussetzungen bestehen.
Auch die kostenlose Verfügbarkeit macht die Gesamtlösung nicht automatisch kostenlos. Für Beschäftigte ist der Download zwar ohne Kaufpreis möglich, doch im Betrieb können Fragen zu Geräten, Einrichtung, Support und Zuständigkeiten entstehen. Ich würde vor der Einführung festlegen, wer bei einer fehlgeschlagenen Buchung hilft und wie Korrekturen gemeldet werden. Eine einfache App braucht trotzdem einen verständlichen Prozess im Hintergrund.
Die öffentliche Resonanz fällt überschaubar aus: Die Anwendung kommt auf über zehntausend Installationen und eine durchschnittliche Bewertung von 3,4 aus 24 Bewertungen. Das ist kein Grund, sie grundsätzlich abzulehnen, aber für mich ein Anlass, die Eignung im eigenen Ablauf praktisch zu prüfen, statt die Entscheidung allein auf öffentliche Bewertungen zu stützen.
Für den technischen Rahmen sollte das Smartphone mindestens Android 4.4 verwenden. Die aktuelle Version ist 2.0.4. Wer ältere Geräte im Betrieb einsetzt, sollte vorab prüfen, ob sie die Anwendung installieren und im vorgesehenen Ablauf stabil bedienen können. Gerade bei Beschäftigten, die kein neues Telefon erhalten, kann diese Prüfung über die tatsächliche Zugänglichkeit entscheiden.
Ein weiterer Trade-off betrifft den Funktionsumfang. Wer lediglich eine mobile Buchung benötigt, kann die Konzentration auf das Wesentliche als angenehm empfinden. Wer dagegen Dienstpläne, ausführliche Auswertungen, Urlaubsverwaltung, Projektzeiten oder eine umfassende Kommunikation in derselben Anwendung sucht, wird wahrscheinlich eine größere Lösung bevorzugen. NovaTime Terminal sollte in meinen Augen nicht nach den Maßstäben eines kompletten Personalmanagementsystems beurteilt werden.
Im Vergleich zu einer manuellen Liste ist die App strukturierter und weniger anfällig für unleserliche Einträge. Gegenüber einem stationären Terminal bietet sie mehr Ortsfreiheit, verlangt aber ein passendes Smartphone und einen gut geplanten mobilen Ablauf. Gegenüber einer umfangreichen Zeiterfassungsplattform wirkt sie schlanker, liefert dafür nicht dieselbe Breite an Verwaltungsfunktionen. Die richtige Wahl hängt davon ab, ob der Betrieb Einfachheit oder zentrale Funktionsvielfalt höher bewertet.
Wer den Einsatz vorbereitet, sollte sich daher drei praktische Fragen stellen: Gibt es am relevanten Ort ein geeignetes Gerät, kann die betreffende Person es sicher bedienen, und ist bei Problemen ein klarer alternativer Ablauf vorhanden? Diese Prüfung hilft auch bei der Entscheidung zwischen App und herkömmlichem Terminal. Ein stationäres Gerät kann sinnvoller sein, wenn private Telefone unerwünscht sind oder der Arbeitsplatz eine robuste, gemeinsam zugängliche Lösung verlangt.
Für wen die mobile Buchung passt
Ich sehe NovaTime Terminal als nützliches Werkzeug für Unternehmen, die eine unkomplizierte mobile Buchungsmöglichkeit brauchen und bereits in einem NovaTime-Umfeld arbeiten. Die App kann besonders dann überzeugen, wenn Beschäftigte an wechselnden Orten tätig sind, ein Smartphone sicher verwenden können und der Betrieb klare Regeln für Anmeldung, Rückmeldung und Korrekturen vorgibt.
Für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten ist der reduzierte Zweck ein guter Ausgangspunkt, aber keine automatische Garantie für Barrierefreiheit. Größere Systemschrift, alternative Bedienhilfen und ein deutlich wahrnehmbarer Buchungsstatus können entscheidend sein. Diese Punkte sollte man mit den tatsächlich betroffenen Personen testen, nicht nur mit technisch versierten Mitarbeitenden.
Wer ein stationäres Terminal, eine Lösung ohne private Smartphones oder eine umfassende Personalverwaltung benötigt, sollte NovaTime Terminal nicht als alleinige Antwort betrachten. In solchen Fällen ist eine andere Kombination oder ein ergänzender Zugang sinnvoller. Besonders wichtig ist, niemanden wegen fehlender Geräte, motorischer Einschränkungen oder Arbeitsplatzregeln aus dem Zeiterfassungsprozess auszuschließen.
Die App ist damit vor allem für Betriebe interessant, deren Anforderung bewusst klein gehalten ist: eine mobile Buchungsmöglichkeit für Menschen, die ohnehin ein geeignetes Smartphone nutzen können. Für Beschäftigte, die regelmäßig Berichte bearbeiten oder mehrere Personalprozesse erledigen müssen, dürfte eine breitere Software besser passen. Ich würde die Entscheidung nicht danach treffen, welche Lösung auf dem Papier mehr verspricht, sondern danach, welcher Zugang im tatsächlichen Arbeitsablauf verlässlich genutzt werden kann.
Mein abschließender Eindruck ist deshalb bewusst nüchtern: NovaTime Terminal ist am stärksten, wenn eine einfache mobile Zeitbuchung im Mittelpunkt steht. Die kostenlose App von NovaTime Systeme kann diesen Zweck ohne unnötige Komplexität unterstützen. Ihre Qualität im Alltag hängt jedoch stark vom Smartphone, vom Einsatzort und von der Organisation im Betrieb ab. Wer diese Bedingungen vorab testet und eine alternative Möglichkeit für problematische Situationen bereithält, bekommt eine praktische Ergänzung zur klassischen Zeiterfassung.
Für einen kleinen Betrieb mit mobilen Mitarbeitenden würde ich sie ausprobieren. Für eine Umgebung mit strengen Geräteverboten, stark wechselnden Bedienanforderungen oder dem Wunsch nach umfangreichen Personalprozessen würde ich zuerst nach einer umfassenderen Lösung suchen. Genau in dieser klaren Abgrenzung liegt für mich der faire Wert der App: Sie muss nicht alles können, um für den richtigen Arbeitsablauf hilfreich zu sein.
Häufig gestellte Fragen
01Was ist NovaTime Terminal und wofür wird die App verwendet?
NovaTime Terminal ist eine mobile Lösung zur digitalen Zeiterfassung und wird in Unternehmen typischerweise als Terminal für Arbeitsbeginn, Arbeitsende sowie Pausen genutzt. Je nach Einrichtung kann die App außerdem Informationen zu Arbeitszeiten, Anwesenheit oder Schichtplänen anzeigen. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind, hängt von der verwendeten NovaTime-Installation und den Einstellungen des Arbeitgebers ab.
02Benötige ich ein NovaTime-Konto oder Zugangsdaten, um die App zu nutzen?
In der Regel lässt sich NovaTime Terminal nicht vollständig ohne eine Verbindung zu einem eingerichteten NovaTime-System verwenden. Nutzer benötigen normalerweise eine vom Unternehmen bereitgestellte Kennung, PIN, einen QR-Code oder eine andere Anmeldemethode. Vor dem Download sollte deshalb geklärt werden, ob der Arbeitgeber die App unterstützt und welche Zugangsdaten beziehungsweise Berechtigungen für die Anmeldung erforderlich sind.
03Funktioniert NovaTime Terminal auch ohne Internetverbindung?
Ob die Zeiterfassung ohne aktive Internetverbindung möglich ist, hängt von der konkreten Version und der Konfiguration des NovaTime-Systems ab. Manche Terminal-Lösungen können Eingaben vorübergehend speichern und später synchronisieren, während andere eine Verbindung zum Server benötigen. Für einen zuverlässigen Einsatz sollten Nutzer daher WLAN oder mobile Daten verfügbar haben und nach einer Offline-Erfassung prüfen, ob die Buchung erfolgreich übertragen wurde.
04Welche Daten und Berechtigungen benötigt NovaTime Terminal?
Für die grundlegende Nutzung kann NovaTime Terminal je nach Einrichtung Zugriff auf Netzwerkverbindungen, Gerätespeicher oder bestimmte Gerätefunktionen benötigen. Werden Standort-, Kamera- oder Benachrichtigungsrechte verlangt, sollte geprüft werden, welchem konkreten Zweck sie dienen. Da bei der Zeiterfassung personenbezogene Arbeitszeitdaten verarbeitet werden, empfiehlt es sich außerdem, die Datenschutzinformationen des Arbeitgebers und des NovaTime-Anbieters aufmerksam zu lesen.
05Ist NovaTime Terminal für jedes Unternehmen und jedes Smartphone geeignet?
NovaTime Terminal richtet sich vor allem an Unternehmen, die bereits eine kompatible NovaTime-Lösung einsetzen. Die App ist daher nicht unbedingt als eigenständige Zeiterfassung für Privatpersonen gedacht. Vor der Installation sollten Betriebssystem, unterstützte Geräte und die vorhandene NovaTime-Version geprüft werden. Zusätzlich kann die Bedienung auf einem gemeinsam genutzten Tablet oder Firmen-Smartphone anders funktionieren als auf einem persönlichen Mobilgerät.
Nutzerbewertungen
3,4von 5
9.00 Rezensionen
- 5 Sterne36%
- 4 Sterne8%
- 3 Sterne8%
- 2 Sterne8%
- 1 Sterne16%











